Sofort drückte Ulrich auf die Bremse. Ein lautes Kreischen
brach aus dem überlasteten Auto, wie Ulrich auf der Seite der Autobahn fuhr. Als
der Wagen zum Stehen kam, ließ Ulrich einen schrecklichen Schrei aus. Er fühlte
seinen Herz in den Kopf schlug. Mit einem Blick zurück, wusste er, dass Julia tot
war. Die Wahrheit, dass er gerade entdeckt jetzt nicht wichtig. Wasser füllte
seine Augen, und er dachte, dass er erbrechen
könnte. Das war nicht die Frau, die er kannte. Jemand sehr mächtig gehabt zu
haben, ihre schreckliche Lügen erzählt.
Der einzige Weg, Julias Tod zu rächen war, dieses Geheimnis
zu verstehen. Ulrich versucht, alles zu erinnern, er konnte. Stück für Stück,
ging er über alles, was an diesem Tag passiert hat. Er erinnerte sich an den
Brief mit der roten Schrift, die schwere Atmosphäre in der Polizeizentrale, und
das Chaos in seinem Haus gelassen. Danach er fragte sich eine Reihe von Fragen.
Wer war der Mann der vor Hans Haus stand? Wer auf ihn geschossen? Warum hat
Hans ihn so leicht zu finden? Was bedeutete die Graffiti unter dem Lorrainebrücke?
So viele Fragen, die er beantworten musste. Um die Wahrheit
zu finden, hatte er eine Option. Mit einem tiefen Seufzer, begann er den Motor
ab. Er hatte keine andere Wahl, als in das Haus zurückzukehren, die er gerade
verlassen hatte. Es wäre gefährlich, aber er hatte Hans zu finden.
Glücklicherweise hatte Ulrich Aufmerksamkeit bei der
Polizeiausbildung bezahlt, und war sehr gut in seinem letzten Schritte zu verfolgen.
In nur kurzer Zeit hatte er auf der Autobahn drehte sich um und wurde in die
richtige Richtung gegangen.
Bevor er in die Einfahrt fuhr, drehte Ulrich seine
Scheinwerfer aus. Er parkte das Auto hinter einigen hohen Büschen. Leise
schlich er auf das Haus, auf Anzeichen von Hans suchen. Er hielt in seinen
Spuren, sobald er die Haustür sah. Bedeckt im Blut, es sah grausam aus. Ulrich
hatte so weit gekommen, er würde jetzt nicht mehr zurück drehen.
Mit zitternden
Händen, drehte er den Türknauf und öffnete die Tür. Vor ihm lag Hans, bedeckt
im Blut und kämpfen für die Luft. Mit großen Augen starrte Hans Ulrich,
bewusst, dass seine Zeit begrenzt war. Die Szene war so undenkbar, Ulrich kaum
an Hans aussehen könnte.
Mit schwacher Stimme flüsterte Hans „Mach ihn nicht weg
erhalten lassen” und mit seinen letzten Kräften, zeigte aus dem Fenster.
Ulrich warf einen Blick aus dem Fenster und sofort seine
schlimmsten Befürchtungen wurde wahr. Jörg, sein Kollege stand neben einem
großen dunkle Gestalt mit einer Pistole.
Forsetzung folgt...
Kreischen- screech
erbrechen- to vomit
rächen- revenge
Seufzer- sigh
Aufmerksamkeit- attention
schlich- crept
zitternden- trembling/shaking
Befürchtungen- fears
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