Mittwoch, 2. März 2016

Kapitel 3:

Mit dem Brief in seiner Hand saß Ulrich nervös und nachdenklich aber auch merkwürdig fasziniert. Für mindestens zwei Stunden starrte er jedes Wort an, bis er den Text sehen konnte, als er seine Augen schloss. Dieser Hinweis war wichtig, aber was sonst noch? Er wandte sich, eine große Karte von Bern, die eine Wand der Kabine bezog, zu sehen. Pfleglich stellte Ulrich einen Reißnagel auf Lorrainebrücke. Der ganze Fall hat begonnen, Sinn zu machen.
Ein unruhiger Mann ging an der Kabine vorbei und er blickte Ulrich kurz, bevor er schnell verließ. Das war die Atmosphäre des Büros heutzutage. Jeden Tag mussten die Polizei Ereignisse erfahren, die andere Leute sich nie einbilden konnten. Die Sache zu verschlimmern, konnte niemand in der Polizei irgendjemanden trauen.
Es war spät, also stellte Ulrich den Brief in seinen Aktenkoffer und beeilte er sich aus dem Gebäude. In der regnerischen Dunkelheit hat er zu seiner Wohnung gefahren, aber er hat bemerkt, als er sich die Tür näherte, dass sie schon geöffnet war. Zuerst hat er gedacht, dass Julia zurückkommen hatte, sondern das konnte nicht sein. Briefe und Papiere lagen auf dem Boden; wer hat dieses getan, und warum? Ulrich zitterte, als er sich vorgestellt hat, was passiert wäre, wenn er früher in der Wohnung gewesen wäre.
Er wusste, dass es gefährlich war, da zu bleiben, aber wo konnte er gehen? Ulrich hatte wenige Freunden, weil seine Arbeit totale Einweihung brauchte. Endlich hat er entschied, einen Kollege, der Hans Müller hieß, zu besuchen. Ulrich hatte Hans gar nicht gern, aber seine Alternative war, zu Hause zu bleiben. Noch einmal stieg er in seinen Wagen ein, doch es schien, dass jedes andere Auto ihn angeschaut hat. Hoffentlich war er nur paranoid...

Merkwürdig: Oddly
der Hinweis: Clue
der Reißnagel: Thumbtack
der Aktenkoffer: Briefcase
die Einweihung: Dedication

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen